Warum ist das Leben so schwer und wie kann ich mich motivieren, es zu ändern?

Manchmal läuft es in unserem Leben einfach nicht so, wie wir es gerne hätten.

Warum ist das Leben so schwer und wie kann ich mich motivieren das zu ändern?

Egal in wieviel Dankbarkeit wir uns manchmal üben, es bleibt die quälende Frage: „Warum ist das Leben so schwer?“

Genauso fühlte sich mein Coachee Marco*, als er zu mir in mein Impuls-Coaching kam. Marco* geht es nicht schlecht, aber es fehlt ihm an Leichtigkeit in seinem Leben.
Er macht sich zu viele Sorgen um alles, hat Zweifel, die unbegründet scheinen und fragt sich andauernd, warum das Leben so schwer ist.

* (Der Name wurde geändert, da der Coachee anonym bleiben möchte)

Im nur kurzen, aber auf den Punkt gebrachten, Impuls-Coaching erklärt der Geburtshelfer für Lösungen Andreas Dämon warum uns manche Dinge im Leben so schwer fallen und wie ich mich motivieren kann, das zu ändern!


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Wie kann ich mich motivieren, mein Leben zu ändern?

Marco* steht sich oft selbst im Weg. Bei Herausforderungen fokussiert er automatisch auf das Negative, das Positive sieht er gar nicht. Das hat Marco* für sich realisiert und möchte an seinem Zustand etwas ändern. «Wie kann ich mich motivieren, um wieder mehr Freude zu empfinden und leichter durchs Leben zu gehen?», war denn auch sein Thema im Coaching.

Marco* hat erkannt, wo der Schuh drückt. Es fällt ihm aber schwer, die Erkenntnis darüber, dass sein Leben so schwer ist, für sich zu nutzen. Das heisst, er verfügt zwar über die Ressourcen, um diesen Zustand zu ändern, schafft es aber nicht, seine Ressourcen einzusetzen. In solchen Fällen stecken oft Glaubenssätze dahinter, die uns daran hindern, eine nötige Veränderung anzugehen, um wieder in selbstbestimmter Freiheit zu leben.

Glaubenssätze sind unsere Daemonen

Glaubenssätze sind Überzeugungen, die tief in unserem Hirn und Unterbewusstsein verankert sind. Ich nenne sie «Daemonen». Denn sie funktionieren ähnlich wie die IT-Daemonen. Ein IT-Daemon ist nichts anderes als ein vollautomatischer Hintergrunddienst.

Werden Glaubenssätze durch eine Situation ausgelöst, übernehmen sie die Führung in unserem Unterbewusstsein, ohne dass wir es oft merken. Wenn wir also ein Verhaltensmuster ändern möchten, dann braucht es dafür ein Umprogrammieren unserer Daemonen.

Unterbewusstsein zensiert Informationen

Dafür müssen wir wissen, wie unser Unterbewusstsein funktioniert. Das Unterbewusstsein steuert neben vielem anderen auch die sogenannte selektive Wahrnehmung. Das Gehirn filtert dabei die Informationsflut, die tagtäglich auf uns niederprasselt. An Informationen erhalten wir nur, was für unsere Situation gerade relevant ist. Wer z.B. wie mein Coachee Marco* bald Vater wird, der sieht auf der Strasse plötzlich nur noch Paare mit Kinderwagen.

Die Macht der selektiven Wahrnehmung

Die selektive Wahrnehmung nährt aber auch unsere Glaubenssätze.
Der Glaubenssatz von Marco* lautet «Ich hatte es nicht leicht im Leben». Automatisch wird sein Unterbewusstsein nun alles rausfiltern, was es an Schönem und Leichten gibt in seinem Leben. Das Positive wird schlicht ausgeblendet. Und es wird ihm nur gezeigt, was für den Glaubenssatz relevant ist. Das Unterbewusstsein scannt quasi stetig nach Situationen, die schwer sind, um Marco* die Beweise zu liefern, dass sein Glaubenssatz stimmt. Nur logisch, dass er sich oft fragt: «Warum ist das Leben so schwer?»

Die Frage ist nun, wie sich Marco* von diesem negativen Glaubenssatz lösen und sich motivieren kann, sein Leben zu ändern. Damit er sich nicht mehr täglich fragen muss, warum sein Leben so schwer ist.

Ersetze deinen hinderlichen durch einen förderlichen Glaubenssatz

In einem ersten Schritt geht es darum, den hinderlichen Glaubenssatz durch einen förderlichen zu ersetzen. Im Beispiel von Marco* wird aus «ich hatte es nicht leicht im Leben» «ich kann das» oder «ich gehe mit Leichtigkeit durch das Leben».

Als nächstes müssen wir das eigene Unterbewusstsein austricksen. Sobald du merkst, dass du dich in einer Situation befindest, die den hinderlichen Glaubenssatz bestärkt, musst du dir Bewusst werden, dass der hinderliche Daemon am Werk ist. Und dir nun aktiv Momente in Erinnerung rufen, die den förderlichen Glaubenssatz unterstützen. Marco* beispielsweise sollte sich an Momente erinnern, in denen ihm Dinge leichtgefallen sind.

Besonders hilfreich für das Umprogrammieren von Daemonen oder Glaubenssätzen ist das Führen eines Erfolgsjournals. Darin hältst du täglich mindestens 5 Erfolgserlebnisse fest. Bei Marco* geht es darum, alles aufzuschreiben, was er an einem Tag als leicht empfunden hat. Das hilft, den Fokus vom hinderlichen Glaubenssatz zu lösen und gleichzeitig den neuen, förderlichen Glaubenssatz zu stärken.

(»Hier« gibt es Informationen zum Erfolgsjournal von Bodo Schäfer) 

Wie kann ich mich motivieren, mich positiv zu verändern?

In dem wir das Erfolgsjournal führen, bildet unser Hirn neue Synapsen. Das passiert aber nicht von heute auf morgen. Bis die neuen Synapsen verankert sind, braucht es einige Anläufe. Das ist wie, wenn man auf einer unberührten Wiese spazieren geht. Zuerst muss man sich seinen Weg suchen, denn da ist noch keiner. Geht man den gleichen Weg ein zweites Mal, ist er schon etwas besser sichtbar. Mit der Zeit, wenn man immer denselben, neuen Weg einschlägt, wird er zu einem Trampelpfad. Bis er am Schluss, wenn wir ihn schon tausendmal gegangen sind, zu einer Autobahn wird.

Befinden wir uns aber noch ganz am Anfang der Veränderung, dann existiert da eine andere Autobahn. Nämlich die des hinderlichen Glaubenssatzes. Und um diese zu verlassen und uns auf den neuen Trampelpfad zu begeben, braucht es unser aktives Bewusstsein. Denn Sachen lassen sich nur verändern, wenn wir sie uns bewusst machten.

Die Formel für die selbstbestimmte Freiheit

Zusätzlich zu diesem aktivierten Bewusstsein braucht es 3 Motivatoren, um eine Veränderung erfolgreich vollziehen zu können. Diese können in eine mathematische Formel übersetzt werden:

W x H x L > 0

W = Weg von Motivation: was ist das Problem, Grund der Unzufriedenheit, wie hoch ist der Schmerz

H = Hin zu Motivation: was ist das Ziel, wie sieht Vision aus, wie fühlt sich die Erreichung an

L = Lösungsweg: optimales Vorgehen, welcher Weg passt wirklich zu einem

Beinhaltet eine der Variablen eine 0, so wird die Veränderung nicht gelingen, weil die Motivation, etwas anders zu machen, zu klein ist.

Erlaube mir dein Geburtshelfer für Lösungen zu sein

Wenn du dich nun, wie mein Coachee Marco*, fragst: «Warum ist das Leben so schwer und wie kann ich mich motivieren, es zu ändern?», dann empfehle ich dir mein kostenloses Webinar, in dem ich Schritt für Schritt aufzeige, was es für eine erfolgreiche Veränderung braucht.

Falls du nach Absolvierung des Webinars noch weitere Unterstützung möchtest, kann mein Zufriedenheits-Video-Coaching ein guter Ansatz sein. Dank meiner Methode und meinen gezielten Fragestellungen gelingt es mir, an dein Unterbewusstsein zu gelangen und deine bereits vorhandenen Ressourcen zu aktivieren. Ich unterstütze dich quasi bei der Geburt deiner individuellen Lösung, respektive bin ich dein Geburtshelfer für Lösungen. Denn die Ressourcen stecken bereits in dir. Wir müssen sie nur freilegen, damit du wieder in deine selbstbestimmte Freiheit kommen kannst.

Herzliche Grüße
Dein

Andreas Dämon

Kontakt
www.Geburtshelfer-für-Lösungen.de  

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